Prämierung 2009/2010

Unter insgesamt 82 Schülerteams, die beim Schüler-Businessplanwettberb futurego. Sachsen-Anhalt 2009/2010 einen Businessplan eingereicht haben, belegten die folgenden Teams die Plätze 1 bis 10 und konnten sich über Preisgelder von 200 bis 1.000 Euro freuen.
Platz 1
Fetzenfarm
Europagymnasium Walther Rathenau Bitterfeld, Klasse 10
Linh Vo
Anna Meißner
Christine Fische
“Aus alt werde neu!“, so lautet das Motto der Fetzenfarm. Denn aus alten, nicht mehr gebrauchten Kleidungsstücken, die sie sammeln werden, aber auch Kleidungsstücke, die die Leute bei ihnen abgeben können, entwickeln sie neue, kreativ hergestellte, einzigartige Modelle. Vor allem junge Leute und Jugendliche wollen sie mit ihrem Stil anlocken. Kundenwünsche werden bei der Kreation natürlich berücksichtigt. Zusätzlich bietet die Fetzenfarm Styling-Beratung an. Durch verschiedene Aktionen, unter anderem durch zahlreiche Modenschauen, wollen sie die Kunden zu sich locken.
Platz 2
Töpfer-Tussis-S-GmbH
Sekundarschule „W. Weitling“ Magdeburg, Klasse 8
Jenny Kühne
Selina Rink
Valentina Kitke
Ihre Idee ist es, mit der Firma, Töpfer-Tussis-S-GmbH formschöne Pflanzenberegnungsanlagen für Zimmer- beziehungsweise Balkonpflanzen herzustellen. Angesichts der Tatsache, dass es immer mehr Berufspendler gibt und die Menschen mehrmals im Jahr in den Urlaub fahren, ergibt sich die Notwendigkeit, Zimmerpflanzen und ähnliches während der Abwesendheit mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Dies sollen die selbstgetöpferten ‚Pflanzenberegnungstüten‘ realisieren, die wahlweise auch als Windlicht beziehungsweise ‚Hanging Basket‘ Verwendung finden. Die Schülerfirma existiert bereits und möchte jetzt den Vertrieb vorantreiben.
Platz 3
Schülercafé „ChillOut”
Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt, Klasse 10
Annemarie Söder
Andrea Liehr
Florian von Rüling
Linda Roberts
Robin Heine
Anne-Marie Stoffregen
Das Schülerteam plant die Gründung des Schülercafés „Chill-Out“, da an ihrem Standort, Halberstadt, kein vergleichbares Gastronomieunternehmen existiert. Dabei möchten sie sich nicht nur auf das Angebot von Getränken und Speisen beschränken, sondern auch eine entspannte Atmosphäre schaffen und Unterhaltungsmöglichkeiten wie Internet, Billard- und Kickertische anbieten, um ein Schülertreffpunkt und kein reines Café zu schaffen.
Platz 4
Solarlicht SAG
Europagymnasium Gommern, Klasse 10
Pauline Heyne
Alexander Kühne
Mandy Dietze
Maurice Weißenborn
Fabian Schulze
Eric Werblow
Sebastian Gunkel
Kenan Dzaterovic
Die Geschäftsidee besteht darin, durch eine auf dem Schuldach installierte Photovoltaikanlage Strom zu produzieren und diesen zu 100% in das öffentliche Netz einzuspeisen. Die dadurch erzielten Erträge sollen schulischen Projekten, wie zum Beispiel Auszeichnungsfahrten, kleine Reparaturen am und im Schulgebäude und ähnlichem zu Gute kommen. Mit der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage gehen die Schüler den Schritt, alternative Energieressourcen für den Energiehaushalt der Schule zu nutzen und wirtschaftlich mit ihnen zu arbeiten. Somit wird ein großer Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Platz 5
Gärtnerei „Gartenzwerg“
Francisceum Zerbst, Klasse 11
Nils Tscherner
Sebastian Hoppe
Lisa Bamberg
Alexandra Thiele
Robertus de Vries
Die „Gartenzwerge“ möchten Weihnachtsbäume, Zierpflanzen und Kräuter in verschiedenen Variationen anbieten. Hintergrund ist, dass es auf ihrem heimischen Markt zu viele Einfuhrprodukte gibt. Ihr Fokus liegt auf regionalen, frischen Produkten, kombiniert mit freundlichem individuellem Service durch motivierte junge Mitarbeiter. Dadurch sollen die Menschen angeregt werden, wieder vorrangig regionale Produkte zu kaufen. Weiterhin wollen sie Jungunternehmen zeigen, dass es auch in ihrer Region, in der sonst nur von Abwanderung die Rede ist, möglich ist, ein Unternehmen zu gründen und damit Erfolg zu erzielen.
Das Besondere des Konzepts ist es, dass ihre Erzeugnisse mit Hilfe der Schüler des Gymnasium Francisceum Zerbst produziert werden.
Platz 6
active team
Luther-Melanchthon Gymnasium, Wittenberg, Klasse 10
Maria Rost
Magdalena Jäger
Lisa Seiler
Marianne Schulz
Die Geschäftsidee besteht darin, ein Jugendsportzentrum aufzubauen. Diese entstand aus der Überzeugung, dass eine solche Einrichtung für Jugendliche in der Stadt Wittenberg fehlt. In geeigneten Räumlichkeiten soll es die Möglichkeit geben, sich zu treffen und sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Besonders wichtig ist dem Team, einen Jugendtreff aufzubauen, der die Jugendlichen motiviert, sich zu bewegen und gegenseitigen Respekt auch gegenüber Jugendlichen anderen Alters zu empfinden.
Anfangs soll es klein anfangen mit verschiedenen Kursen, wie zum Beispiel Tanz- und Kampfsportkursen. Später soll auch ein Fitnessraum eingerichtet werden.
Zusätzlich wird es einen Raum geben, der als Rückzugsmöglichkeit dient. Dort sollen dann auch Getränke und Snacks zu kleinen Preisen angeboten werden.
Platz 7
ICO – Innovation Company
Schüler Institut SITI e.V., Havelberg, Klasse 11
David Stamer
Franziska Caro
Fränze Malzahn
Manuel Scharnbeck
Tino Starczinsky
Joan Schulz
Die Schülerfirma ICO möchte eine Innovation mit dem Namen SIV (Sprachgesteuertes InhaltsVerzeichnis) entwickeln und verkaufen. Dieses Produkt erleichtert es, ein großes, unübersichtliches Inventar innerhalb von Sekunden zu überblicken.
Das Besondere an dieser Innovation sind dessen vielfältige Eigenschaften, welche eine große Reihe von Kunden ansprechen soll. Mit SIV kann man per Sprachmodul, Barcodescanner oder manueller Tastatureingabe die eigene Inventarliste ergänzen beziehungsweise reduzieren. Somit hat man immer einen Überblick seines Inventars. Ein weiteres Merkmal ist das integrierte W-LAN Modul. Dieses ermöglicht, eine visuelle Inventarliste jederzeit abzurufen, sei es auf dem Handydisplay oder auf dem Computermonitor.
Platz 8
NGC - NextGeneration Company
Lucas Cranach Gymnasium, Wittenberg, Klasse 10
Alexander Mosch
Christopher Bieg
Martin Steindorf
Mai Thanh Pham Thi
Diese Schülerfirma heißt Next Generation Company, da ihr Fokus auf der heranwachsenden Generation liegt. Sie möchte einen Indoor-Spielplatz im Raum Dessau-Roßlau bauen. Das Besondere ist, dass sie den Indoor-Spielplatz mit einem Wellnessbereich und einem Restaurant verbinden will. Für später ergibt sich eine Ausweitung auf weitere Gebiete, in denen es ebenfalls keine Indoor-Spielplätze gibt.
Diese sollen überall gleich ausgestattet sein, nämlich mit Kletterwänden, Trampolinen, Rutschen und anderen Spielgeräten, damit die Gäste überall wissen, womit sie rechnen können.
Platz 9
Ihr & Wir
Ludwigsgymnasium, Köthen, Klasse 10
Nina Kaiser
Eva-Maria Schwab
Luisa Zabel
Tina Nelainmischkies
Dieses Schülerteam möchte während seines Projekts Senioren betreuen und in alltäglichen Aufgaben unterstützen. Das Besondere an diesem Angebot ist die Vielseitigkeit, wobei stets vermieden werden soll, ein typisches Käufer-Verkäufer-Verhältnis aufzubauen. Es soll stets eine Beziehung auf freundschaftlicher Basis angestrebt werden.
Entsprechend der individuellen Bedürfnisse wird das Team mit den Senioren oder für sie einkaufen, ihnen vorlesen, mit ihnen und ihren Haustieren spazieren gehen oder Termine erledigen. Die Mitarbeiter wollen zuhören, ihnen von sich erzählen, mit ihnen ausgehen, Gefahrenquellen beseitigen und sich auch anderweitig mit ihnen beschäftigen.“
Platz 10
Saftladen
Goethe Sekundarschule, Bad Lauchstädt, Klasse 8
Anja Ween
Elisa Ratz
Bianca Hecht
Ulrike Starke
Die Geschäftsidee ist es, an der Goetheschule Smoothies anzubieten. Diese fertigt das Team in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben an. Das Besondere an ihnen ist, dass sie sehr gesund sind. Da sie zum Großteil aus Obst bestehen, haben sie sehr viele Vitamine. Sie sind somit eine gesunde Alternative zu den Getränken, die es an den Getränkeautomaten der Schule gibt.
Das Team möchte die Smoothies selbst herstellen und in den Pausen frisch verkaufen. Die Smoothies sollen jedem schmecken und vor allem bezahlbar sein. Mit diesem Angebot sollen alle Mitschüler davon überzeugt werden, dass gesunde Sachen auch lecker sein können.
Sonderpreis MINT
Dyna-Phone
Käthe-Kollwitz Gymnasium, Halberstadt, Klasse 10
Markus Anders
Nico Kruse
Michael Stephan
Sebastian Lutz
Die Firma Dyna-Phone möchte einen Dynamo auf den Markt bringen, der es ermöglicht, ein Handy mithilfe von Kurbeln wieder aufzuladen. Das Prinzip ist leicht: Kinetische Energie, das Kurbeln, wird in elektrische Energie umgewandelt, welche das Mobiltelefon aufladen wird. Das Format des Dynamos ist sehr handlich und leicht, womit es überall mit hingenommen werden kann. Da sich das Team nicht auf eine Handymarke spezialisiert, ist es möglich, zahlreiche Anschlüsse für das Handy anzubieten.
Sonderpreis: Digitalkamera
Werbeagentur Fürst – Werbung deines Vertrauens
Fallstein Gymnasium, Osterwieck, Klasse 11
Felix Fürst
Die Geschäftidee ist es, eine Werbeagentur zu gründen, die sich an Privatpersonen oder Unternehmen richtet. Die Dienstleistung, die das Unternehmen anbietet, ist das Erstellen von Konzepten und Entwürfen verschiedener Werbemittel, wie Plakate, Flyer und Kugelschreiber. Diese Dienstleistung hat einen großen Nutzen für den Kunden, da er eine Zeitersparnis hat. Außerdem sticht die Dienstleistung durch eine gute Qualität und schnelle Erledigungen hervor, sodass dem Kunden seine Werbemittel so schnell wie möglich zur Verfügung stehen. Die Idee soll erfolgreich sein, da es in der Umgebung viele kleine Unternehmen gibt, denen es an guter Werbung bedarf und sich somit eine große Kundschaft aufbauen lässt.
Sonderpreise für gründungswillige Teams
SIMME-Team / Sterne des Südens GmbH Schülercafé
Sekundarschule, „Saale-Elster-Auen“ Schkopau, Klasse 9
Sabine Lietz
Elena Dumont
Isabel Hartwig
Die Idee des Teams ist es, ein Schülercafé in seiner Schule einzurichten. Die Schulleitung ist bereit, dem Unternehmen einen Raum zur Zubereitung und zum Verkauf zur Verfügung zu stellen. Dort würde es einen Kühlschrank und eine Verkaufstheke aufstellen. Um es gemütlicher zu machen, sollen noch ein paar moderne Tische und Stühle aufgestellt werden.
Jede Klasse würde dann einmal im Monat dabei sein, um ihren Mitschülern etwas zu verkaufen. Dafür würden sie als Bezahlung ihr Essen kostenlos bekommen. Durch eine Umfrage hat das Team bereits erfahren, dass alle Klassen es unterstützen würden. Das Essen soll mit vielen Vitaminen sein und doch schmecken. Um das zu erreichen, werden Obstsalat, Roggenbrot und viele weitere gesunde Zutaten angeboten.
HurryCan-S-GmbH
Francisceum Zerbst, Klasse 11
Elisa Thiele
Sophie Griese
Friederike Göhring
Fabian Niese
Die Geschäftsidee ist, eine Schülerfirma für Eventmanagement für schulische und außerschulische Veranstaltungen zu gründen. Schulinterne Veranstaltungen sind alljährlich stattfindende Events, die das Team jedes Jahr durch Verkaufsaktionen, Sektausschank sowie Catering begleiten wird, wobei es die meisten seiner Angebote selbst zubereiten wird wie zum Beispiel Salate, Kuchen sowie eigens belegte Brötchen. Zu den schulinternen Veranstaltungen gehören unter anderem der Schulfesttag, der Tag des offenen Denkmals oder auch die Abiturjahrgangstreffen.
Ein weiterer Bereich der Dienstleistung ist das Schülercafé, welches im Jahre 2008 eröffnet wurde und seitdem für eine zusätzliche Versorgung aller Schüler und Lehrer unserer Schule sorgt.
Platz 1
Fetzenfarm
Europagymnasium Walther Rathenau Bitterfeld, Klasse 10
Linh Vo
Anna Meißner
Christine Fische
“Aus alt werde neu!“, so lautet das Motto der Fetzenfarm. Denn aus alten, nicht mehr gebrauchten Kleidungsstücken, die sie sammeln werden, aber auch Kleidungsstücke, die die Leute bei ihnen abgeben können, entwickeln sie neue, kreativ hergestellte, einzigartige Modelle. Vor allem junge Leute und Jugendliche wollen sie mit ihrem Stil anlocken. Kundenwünsche werden bei der Kreation natürlich berücksichtigt. Zusätzlich bietet die Fetzenfarm Styling-Beratung an. Durch verschiedene Aktionen, unter anderem durch zahlreiche Modenschauen, wollen sie die Kunden zu sich locken.
Platz 2
Töpfer-Tussis-S-GmbH
Sekundarschule „W. Weitling“ Magdeburg, Klasse 8
Jenny Kühne
Selina Rink
Valentina Kitke
Ihre Idee ist es, mit der Firma, Töpfer-Tussis-S-GmbH formschöne Pflanzenberegnungsanlagen für Zimmer- beziehungsweise Balkonpflanzen herzustellen. Angesichts der Tatsache, dass es immer mehr Berufspendler gibt und die Menschen mehrmals im Jahr in den Urlaub fahren, ergibt sich die Notwendigkeit, Zimmerpflanzen und ähnliches während der Abwesendheit mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Dies sollen die selbstgetöpferten ‚Pflanzenberegnungstüten‘ realisieren, die wahlweise auch als Windlicht beziehungsweise ‚Hanging Basket‘ Verwendung finden. Die Schülerfirma existiert bereits und möchte jetzt den Vertrieb vorantreiben.
Platz 3
Schülercafé „ChillOut”
Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt, Klasse 10
Annemarie Söder
Andrea Liehr
Florian von Rüling
Linda Roberts
Robin Heine
Anne-Marie Stoffregen
Das Schülerteam plant die Gründung des Schülercafés „Chill-Out“, da an ihrem Standort, Halberstadt, kein vergleichbares Gastronomieunternehmen existiert. Dabei möchten sie sich nicht nur auf das Angebot von Getränken und Speisen beschränken, sondern auch eine entspannte Atmosphäre schaffen und Unterhaltungsmöglichkeiten wie Internet, Billard- und Kickertische anbieten, um ein Schülertreffpunkt und kein reines Café zu schaffen.
Platz 4
Solarlicht SAG
Europagymnasium Gommern, Klasse 10
Pauline Heyne
Alexander Kühne
Mandy Dietze
Maurice Weißenborn
Fabian Schulze
Eric Werblow
Sebastian Gunkel
Kenan Dzaterovic
Die Geschäftsidee besteht darin, durch eine auf dem Schuldach installierte Photovoltaikanlage Strom zu produzieren und diesen zu 100% in das öffentliche Netz einzuspeisen. Die dadurch erzielten Erträge sollen schulischen Projekten, wie zum Beispiel Auszeichnungsfahrten, kleine Reparaturen am und im Schulgebäude und ähnlichem zu Gute kommen. Mit der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage gehen die Schüler den Schritt, alternative Energieressourcen für den Energiehaushalt der Schule zu nutzen und wirtschaftlich mit ihnen zu arbeiten. Somit wird ein großer Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Platz 5
Gärtnerei „Gartenzwerg“
Francisceum Zerbst, Klasse 11
Nils Tscherner
Sebastian Hoppe
Lisa Bamberg
Alexandra Thiele
Robertus de Vries
Die „Gartenzwerge“ möchten Weihnachtsbäume, Zierpflanzen und Kräuter in verschiedenen Variationen anbieten. Hintergrund ist, dass es auf ihrem heimischen Markt zu viele Einfuhrprodukte gibt. Ihr Fokus liegt auf regionalen, frischen Produkten, kombiniert mit freundlichem individuellem Service durch motivierte junge Mitarbeiter. Dadurch sollen die Menschen angeregt werden, wieder vorrangig regionale Produkte zu kaufen. Weiterhin wollen sie Jungunternehmen zeigen, dass es auch in ihrer Region, in der sonst nur von Abwanderung die Rede ist, möglich ist, ein Unternehmen zu gründen und damit Erfolg zu erzielen.
Das Besondere des Konzepts ist es, dass ihre Erzeugnisse mit Hilfe der Schüler des Gymnasium Francisceum Zerbst produziert werden.
Platz 6
active team
Luther-Melanchthon Gymnasium, Wittenberg, Klasse 10
Maria Rost
Magdalena Jäger
Lisa Seiler
Marianne Schulz
Die Geschäftsidee besteht darin, ein Jugendsportzentrum aufzubauen. Diese entstand aus der Überzeugung, dass eine solche Einrichtung für Jugendliche in der Stadt Wittenberg fehlt. In geeigneten Räumlichkeiten soll es die Möglichkeit geben, sich zu treffen und sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Besonders wichtig ist dem Team, einen Jugendtreff aufzubauen, der die Jugendlichen motiviert, sich zu bewegen und gegenseitigen Respekt auch gegenüber Jugendlichen anderen Alters zu empfinden.
Anfangs soll es klein anfangen mit verschiedenen Kursen, wie zum Beispiel Tanz- und Kampfsportkursen. Später soll auch ein Fitnessraum eingerichtet werden.
Zusätzlich wird es einen Raum geben, der als Rückzugsmöglichkeit dient. Dort sollen dann auch Getränke und Snacks zu kleinen Preisen angeboten werden.
Platz 7
ICO – Innovation Company
Schüler Institut SITI e.V., Havelberg, Klasse 11
David Stamer
Franziska Caro
Fränze Malzahn
Manuel Scharnbeck
Tino Starczinsky
Joan Schulz
Die Schülerfirma ICO möchte eine Innovation mit dem Namen SIV (Sprachgesteuertes InhaltsVerzeichnis) entwickeln und verkaufen. Dieses Produkt erleichtert es, ein großes, unübersichtliches Inventar innerhalb von Sekunden zu überblicken.
Das Besondere an dieser Innovation sind dessen vielfältige Eigenschaften, welche eine große Reihe von Kunden ansprechen soll. Mit SIV kann man per Sprachmodul, Barcodescanner oder manueller Tastatureingabe die eigene Inventarliste ergänzen beziehungsweise reduzieren. Somit hat man immer einen Überblick seines Inventars. Ein weiteres Merkmal ist das integrierte W-LAN Modul. Dieses ermöglicht, eine visuelle Inventarliste jederzeit abzurufen, sei es auf dem Handydisplay oder auf dem Computermonitor.
Platz 8
NGC - NextGeneration Company
Lucas Cranach Gymnasium, Wittenberg, Klasse 10
Alexander Mosch
Christopher Bieg
Martin Steindorf
Mai Thanh Pham Thi
Diese Schülerfirma heißt Next Generation Company, da ihr Fokus auf der heranwachsenden Generation liegt. Sie möchte einen Indoor-Spielplatz im Raum Dessau-Roßlau bauen. Das Besondere ist, dass sie den Indoor-Spielplatz mit einem Wellnessbereich und einem Restaurant verbinden will. Für später ergibt sich eine Ausweitung auf weitere Gebiete, in denen es ebenfalls keine Indoor-Spielplätze gibt.
Diese sollen überall gleich ausgestattet sein, nämlich mit Kletterwänden, Trampolinen, Rutschen und anderen Spielgeräten, damit die Gäste überall wissen, womit sie rechnen können.
Platz 9
Ihr & Wir
Ludwigsgymnasium, Köthen, Klasse 10
Nina Kaiser
Eva-Maria Schwab
Luisa Zabel
Tina Nelainmischkies
Dieses Schülerteam möchte während seines Projekts Senioren betreuen und in alltäglichen Aufgaben unterstützen. Das Besondere an diesem Angebot ist die Vielseitigkeit, wobei stets vermieden werden soll, ein typisches Käufer-Verkäufer-Verhältnis aufzubauen. Es soll stets eine Beziehung auf freundschaftlicher Basis angestrebt werden.
Entsprechend der individuellen Bedürfnisse wird das Team mit den Senioren oder für sie einkaufen, ihnen vorlesen, mit ihnen und ihren Haustieren spazieren gehen oder Termine erledigen. Die Mitarbeiter wollen zuhören, ihnen von sich erzählen, mit ihnen ausgehen, Gefahrenquellen beseitigen und sich auch anderweitig mit ihnen beschäftigen.“
Platz 10
Saftladen
Goethe Sekundarschule, Bad Lauchstädt, Klasse 8
Anja Ween
Elisa Ratz
Bianca Hecht
Ulrike Starke
Die Geschäftsidee ist es, an der Goetheschule Smoothies anzubieten. Diese fertigt das Team in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben an. Das Besondere an ihnen ist, dass sie sehr gesund sind. Da sie zum Großteil aus Obst bestehen, haben sie sehr viele Vitamine. Sie sind somit eine gesunde Alternative zu den Getränken, die es an den Getränkeautomaten der Schule gibt.
Das Team möchte die Smoothies selbst herstellen und in den Pausen frisch verkaufen. Die Smoothies sollen jedem schmecken und vor allem bezahlbar sein. Mit diesem Angebot sollen alle Mitschüler davon überzeugt werden, dass gesunde Sachen auch lecker sein können.
Sonderpreis MINT
Dyna-Phone
Käthe-Kollwitz Gymnasium, Halberstadt, Klasse 10
Markus Anders
Nico Kruse
Michael Stephan
Sebastian Lutz
Die Firma Dyna-Phone möchte einen Dynamo auf den Markt bringen, der es ermöglicht, ein Handy mithilfe von Kurbeln wieder aufzuladen. Das Prinzip ist leicht: Kinetische Energie, das Kurbeln, wird in elektrische Energie umgewandelt, welche das Mobiltelefon aufladen wird. Das Format des Dynamos ist sehr handlich und leicht, womit es überall mit hingenommen werden kann. Da sich das Team nicht auf eine Handymarke spezialisiert, ist es möglich, zahlreiche Anschlüsse für das Handy anzubieten.
Sonderpreis: Digitalkamera
Werbeagentur Fürst – Werbung deines Vertrauens
Fallstein Gymnasium, Osterwieck, Klasse 11
Felix Fürst
Die Geschäftidee ist es, eine Werbeagentur zu gründen, die sich an Privatpersonen oder Unternehmen richtet. Die Dienstleistung, die das Unternehmen anbietet, ist das Erstellen von Konzepten und Entwürfen verschiedener Werbemittel, wie Plakate, Flyer und Kugelschreiber. Diese Dienstleistung hat einen großen Nutzen für den Kunden, da er eine Zeitersparnis hat. Außerdem sticht die Dienstleistung durch eine gute Qualität und schnelle Erledigungen hervor, sodass dem Kunden seine Werbemittel so schnell wie möglich zur Verfügung stehen. Die Idee soll erfolgreich sein, da es in der Umgebung viele kleine Unternehmen gibt, denen es an guter Werbung bedarf und sich somit eine große Kundschaft aufbauen lässt.
Sonderpreise für gründungswillige Teams
SIMME-Team / Sterne des Südens GmbH Schülercafé
Sekundarschule, „Saale-Elster-Auen“ Schkopau, Klasse 9
Sabine Lietz
Elena Dumont
Isabel Hartwig
Die Idee des Teams ist es, ein Schülercafé in seiner Schule einzurichten. Die Schulleitung ist bereit, dem Unternehmen einen Raum zur Zubereitung und zum Verkauf zur Verfügung zu stellen. Dort würde es einen Kühlschrank und eine Verkaufstheke aufstellen. Um es gemütlicher zu machen, sollen noch ein paar moderne Tische und Stühle aufgestellt werden.
Jede Klasse würde dann einmal im Monat dabei sein, um ihren Mitschülern etwas zu verkaufen. Dafür würden sie als Bezahlung ihr Essen kostenlos bekommen. Durch eine Umfrage hat das Team bereits erfahren, dass alle Klassen es unterstützen würden. Das Essen soll mit vielen Vitaminen sein und doch schmecken. Um das zu erreichen, werden Obstsalat, Roggenbrot und viele weitere gesunde Zutaten angeboten.
HurryCan-S-GmbH
Francisceum Zerbst, Klasse 11
Elisa Thiele
Sophie Griese
Friederike Göhring
Fabian Niese
Die Geschäftsidee ist, eine Schülerfirma für Eventmanagement für schulische und außerschulische Veranstaltungen zu gründen. Schulinterne Veranstaltungen sind alljährlich stattfindende Events, die das Team jedes Jahr durch Verkaufsaktionen, Sektausschank sowie Catering begleiten wird, wobei es die meisten seiner Angebote selbst zubereiten wird wie zum Beispiel Salate, Kuchen sowie eigens belegte Brötchen. Zu den schulinternen Veranstaltungen gehören unter anderem der Schulfesttag, der Tag des offenen Denkmals oder auch die Abiturjahrgangstreffen.
Ein weiterer Bereich der Dienstleistung ist das Schülercafé, welches im Jahre 2008 eröffnet wurde und seitdem für eine zusätzliche Versorgung aller Schüler und Lehrer unserer Schule sorgt.
Sonderpreise
„Engagiertester Lehrer“
Als Dank für die geopferte Freizeit erhielt Frau Sabine Thormann vom Domgymnasium in Merseburg einen Gutschein für eine Ballonfahrt zu zweit, gesponsert von der MITGAS.
Der Titel „Beste Schule“ geht in diesem Jahr an die Goethe Sekundarschule Bad Lauchstädt. Herr Rödig von project Schul- und Objekteinrichtung GmbH überreichte der Lehrerin Frau Maritta Flor und der Schulsozialarbeiterin Frau Madeleine Opitz einen Gutschein für neue Schulmöbel im Wert von 1.500 Euro.
Als Dank für die geopferte Freizeit erhielt Frau Sabine Thormann vom Domgymnasium in Merseburg einen Gutschein für eine Ballonfahrt zu zweit, gesponsert von der MITGAS.
Der Titel „Beste Schule“ geht in diesem Jahr an die Goethe Sekundarschule Bad Lauchstädt. Herr Rödig von project Schul- und Objekteinrichtung GmbH überreichte der Lehrerin Frau Maritta Flor und der Schulsozialarbeiterin Frau Madeleine Opitz einen Gutschein für neue Schulmöbel im Wert von 1.500 Euro.
"Markt der Möglichkeiten"

Ab 10.00 Uhr hatten alle anwesenden Schüler, Lehrer und Gäste auf dem „Markt der Möglichkeiten“ im Rahmen einer themenbezogenen Rallye die Möglichkeit, regionale Unternehmen und weitere Projekten, die das Ziel „Schule, Wirtschaft, Selbstständigkeit“ verfolgen, kennenzulernen.
Lehrerfortbildung "Wie gründe ich eine Schülerfirma?"
Ab 10.30 Uhr hatten alle anwesenden Lehrkräfte die Möglichkeit, an einer Lehrerfortbildungsveranstaltung zum Thema „Wie gründe ich eine Schülerfirma?“ teilzunehmen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden durch Referenten der Landeskoordinierungsstelle Schülerfirmen Sachsen-Anhalt zahlreiche Tipps und Hilfestellungen rund um die Gründung einer Schülerfirma gegeben. Es wurde u.a. auf Fördermöglichkeiten, die Wahl der Rechtsform sowie möglicher Partner eingegangen. Weiterhin wurden die Projektmöglichkeiten in den unterschiedlichen Schulformen dargelegt.
Die Veranstaltung ist als Lehrerfortbildungsveranstaltung anerkannt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden durch Referenten der Landeskoordinierungsstelle Schülerfirmen Sachsen-Anhalt zahlreiche Tipps und Hilfestellungen rund um die Gründung einer Schülerfirma gegeben. Es wurde u.a. auf Fördermöglichkeiten, die Wahl der Rechtsform sowie möglicher Partner eingegangen. Weiterhin wurden die Projektmöglichkeiten in den unterschiedlichen Schulformen dargelegt.
Die Veranstaltung ist als Lehrerfortbildungsveranstaltung anerkannt.
Momentan sind keine Einträge vorhanden.







