Eine solche Institution ist zum Beispiel „Junior“. Das ist ein Kooperationsprojekt mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, welches nach Absprache mit den verschiedenen Kultusministerien die Trägerschaft übernimmt. Zu den von dem Institut vorgegebenen Bedingungen konstituiert sich die Schülerfirma und löst sich nach einem Jahr wieder auf.
Alle juristischen Fragen sind über das Institut abgedeckt. Danach sind die Schüler genauso wie während des Unterrichts versichert. Zusätzlich wird über das Institut eine Produkthaftpflicht und Unfallversicherung abgeschlossen.
(Auch reale Unternehmen können Patenschaften übernehmen, müssen dann aber auch die rechtlichen Fragen abklären.)
Vorteile:
- Gute rechtliche Absicherung durch das Institut der Deutschen Wirtschaft.
Nachteile:
- Voraussetzung zur Teilnahme ist die Auflösung der Schülerfirma nach
einem Jahr,
- das Institut berechnet Gebühren, die von der Schülerfirma zu zahlen sind.







